ARALÉE –
Elle est toujours
dans la lune

„Je suis pas belle, je suis conne, je suis méchante."
Ich bin nicht schön, ich bin blöd, ich bin böse.

Diese Sätze sagte Aralée mit vier Jahren,
in einem Kinderheim
bei Genf. Eine Erzieherin schrieb sie auf.
Fast fünfzig Jahre später hält sie das Blatt zum
ersten Mal in der Hand.

Auf einer Zugfahrt zwischen Genf und Zürich liest sie ihre eigene Akte Berichte, Fotos, Protokolle einer Kindheit, die sie zu kennen glaubte. Und Seite für Seite entsteht ein anderes Bild ihrer Eltern, ihres Bruders, und des Mädchens, das sie einmal war.

Aralée – Elle est toujours dans la lune ist ein literarisches Memoir über einen Namen, der wartete und zurückgekehrt ist. Über die Frage, was ein Mensch trägt, ohne es zu wissen. Und darüber, wie man mit zweiundfünfzig anfängt, die eigene Geschichte neu
zu lesen.

Handnummerierte Erstauflage von
300 Hardcover-Exemplaren.

Vorbestellung ab 29. September

Erscheint im Winter 2026.